Geschichte des AZSSH 2017-10-31T15:54:15+00:00

Die Geschichte des AZSSH

2017

Im Januar 2017 übernimmt der neue Geschäftsleiter Christian Kraus im AZSSH. Mit einem 80%-Pensum sollen so die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

2013

Der Demoraum der Sanitärinstallateure wird umgebaut und auf den neusten Stand gebracht.

2013

Im Februar 2013 übernimmt Martin Wettler interimsmässig die Zentrumsleitung des Ausbildungszentrums AZSSH St. Gallen in einem Teilpensum.

2009

Das Ausbildungszentrum AZSSH feiert das 20-jährige Jubiläum.

2009

Die Sekretariats-Aufgaben für die überbetrieblichen Kurse der Heizungsmonteure und Haustechnikplaner, welche bis Ende 2008 durch Stefan Zöllig aus Amriswil geführt wurden, werden ab dem 01.01.2009 ins Ausbildungszentrum AZSSH St. Gallen integriert.
Ab dem 01.01.2009 werden somit die überbetrieblichen Gebäudetechnik-Kurse, als auch die dazugehörigen Sekretariats-Aufgaben, gesamtheitlich durch das Ausbildungszentrum AZSSH St. Gallen gewährleistet.

2008

Im Oktober 2008 wird Emanuel Zehender hauptamtlich als Zentrumsleiter im Ausbildungszentrum AZSSH St. Gallen angestellt.

2006

Ab Februar 2006 Beginn der 2. Ausbauetappe der Heizungswerkstatt. Der Umbau der Heizungswerkstatt dauert von Februar bis Mitte August 2006. Am 28. August 2006 beginnen die ersten überbetrieblichen Kurse für Lehrlinge mit der Fachrichtung Heizungsmonteur im Ausbildungszentrum AZSSH St. Gallen. Als Nebenamt- Instruktor für die überbetrieblichen Heizungsmonteuren Kurse wird Georg Marbet angestellt.

2005

Einstellung des neuen hauptamtlichen Kursinstruktors Roland Gaspar. Ab April werden die neuen Schulzimmer erstmals vermietet.

2004

Austritt des Kursinstruktors Urs Gabler. Beginn 1. Etappe der neuen Heizungswerkstatt. Es werden zuerst die beiden Schulungsräume und das Besprechungszimmer erstellt.

2003

Der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband, abgekürzt suissetec, geht aus der Fusion der Verbände Clima.Suisse und SSIV hervor. Seit dem 1. Januar 2003 ist suissetec operativ tätig.

2001

Austritt des Kursinstruktors Ernst Tanner infolge Pensionierung. Einstellung des neuen hauptamtlichen Kursinstruktors Urs Gabler.

1995

Einstellung einer 2. Teilzeitsekretärin. Erweitertes Weiterbildungs-Angebot im Bereich Alternativenergien.

1994

Beginn der ersten 2-jährigen, berufsbegleitenden Vorbereitungsschule zum Spenglerpolier und Montagechef Sanitär.

1993

Neuorganisation der Stiftungsleitung durch Gründung eines Stiftungsausschusses mit entsprechender Ressortzuleitung. A. Neuweiler wird neuer Präsident der Stiftung. Anstellung einer Teilzeitsekretärin. Kauf von weiteren Räumlichkeiten von der Firma Gebr. Tobler AG zur Erweiterung der Theorieräumlichkeiten und zum Einrichten von Sekretariatsräumen.

1991

Teilnahme an der grossen OFFA St. Gallen Berufsschau in speziell aufgestelltem Zelt.

1990

Einführung des 4. Einführungskurses für Spengler und Sanitärlehrlinge. Erweiterung des Weiterbildungs- Kursangebotes für Spengler/Sanitär. Für gelernte Berufsleute werden in regelmässigen Abständen praktische und theoretische Weiterbildungskurse organisiert.

1989

Ausbau und Einrichtung der Werkstätten. Gesamtsumme aller Investitionen inkl. Einrichtungen etwa. Fr. 4.8 Mio. Finanzierung durch SIV- Sektionen,
Berufsbildungskommission, PBK, SSIV, Kanton St. Gallen und Bund. Im Mai 1989 Eintritt von Peter Ledermann als 2. vollamtlicher Instruktor. Renato Egli wird zum Präsidenten der Berufsbildungskommission gewählt. Renato Egli ist für die Kursdurchführung und Berufsbildung verantwortlich. Am 21. September 1989 erfolgt die offizielle Einweihung der neuen Einführungskurs- Werkstätten AZSSH St. Gallen.

1988

Vertrags-Kündigung der Werkstätten in der GBS an der Magnihalde auf Juni 1989. Suche und Evaluation von neuen Werkstätten. Gründung der Stiftung Ostschweizerischen Ausbildungszentrum für Spengler, Sanitär und Heizung durch die SIV-Sektion St. Gallen. Kauf der Räumlichkeiten (1140m2) an der Walenbüchelstrasse 1-3 in St. Gallen von der Firma Gebr. Tobler AG im Stockwerkeigentum.

1986

Die neuen Kurs-Reglemente des SSIV ergeben eine Erweiterung des Kursangebotes, was zu Platzproblemen an der Kirchgasse führt. Die Berufsbildungskommission BBK wird erweitert und der neue Präsident Arnold Domeisen übernimmt die grosse Aufgabe, das AZSSH zu planen und zu bauen.

1985

Einstellung des neuen hauptamtlichen Kursinstruktors Ernst Tanner.

1980

Die Einführungskurskommission wird aufgelöst. Neugegründet wird die Berufsbildungskommission SIV der Kantone St. Gallen und Appenzell Inner- und
Aussenroden. Die Berufsbildungskommission BBK führt nebst den Einführungskursen auch Mitarbeiter-Weiterbildungskurse durch.

1976

Verhandlungen mit der Berufsschuldirektion St. Gallen haben einen dritten Werkstattausbau ermöglicht. Die Sanitärwerkstatt wird dabei in das ehemalige Elektriker-Kurslokal integriert. Der SIV-St. Gallen investierte für diesen zusätzlichen Werkstattraum Fr. 100’000.00 um diesen Raum zu sanieren und einzurichten. Nun war es erstmals möglich, die Spengler- und Sanitär-Einführungskurse in separaten Räumen durchzuführen, wozu eine grosse Anzahl von Teilzeit-Kursinstruktoren verpflichtet werden musste. Der Samstag als Kurstag gehörte nun der Vergangenheit an.

1973

Alle Spengler- und Sanitär-Einführungskurse werden erstmals in St. Gallen durchgeführt. Die Organisation und Durchführung erfolgte durch Norbet Strässle.

1971

Erstmals werden Einführungskurse in Blockform zu 90 Stunden durchgeführt und für alle Lehrlinge von SSIV- Verbandsfirmen als Obligatorium erklärt. Die Sanitär-Einführungskurse werden in den ersten zwei Jahren im SSIV- Zentrum Obfelden durchgeführt.

1968

Zusätzlicher Werkstattraum (Maschinenraum) wird von der Berufsschule St. Gallen zur Verfügung gestellt und vom SIV- St. Gallen für über Fr. 45’000.00 eingerichtet.

1965

Erstmals wird zum Grundkurs ein Ergänzungskurs angeboten. Ausserdem wurde das Programm durch dreitätige Aluminiumschweisskurse erweitert. Emil Zillig, Ignaz Forster und Walter Gabler Junior wurden als Kursleiter verpflichtet.

1963

Karl Gabler Senior, S. Käufeler und A. Kubik organisieren Werkstatt- Grundkurse und entwickeln einen speziellen Ausbildungslehrgang. Ein Kurs dauerte 8 Samstage und kostete damals Fr. 120.00.

1961

Zur Auslastung/Ausbau der Kurse kontaktiert Karl Gabler Senior weitere um St. Gallen angrenzende Sektionen.

1950

Emil Zillig organisiert und führt freiwillige Werkstattkurse an Samstagen durch, welche sich grosser Beliebtheit erfreuen. Die Alternative für Lehrlinge zur damaligen Zeit wäre das Arbeiten im Lehrbetrieb gewesen.

1943

Die ersten regelmässigen Werkstattkurse werden ab Frühjahr 1943 unter dem Titel „Arbeitskunde“ in den Berufsschulunterricht aufgenommen. Für die Organisation und Durchführung war Emil Zillig zuständig, welcher später als vollamtlicher Berufsschullehrer von 1960 – 1978 tätig war.

1942

Die Spengler Lehrwerkstätte wird unter Mitfinanzierung der Gewerbeschule St. Gallen im Untergeschoss des Schulhauses Kirchgasse 15 eingerichtet.

1939

Nach langem Seilziehen werden Räumlichkeiten für die Spengler Lehrwerkstätte innerhalb des Gewerbe- Schulhaus St. Gallen an der Kirchgasse 15 zur Verfügung gestellt. (ohne Maschinenraum)

1937

Mit dem Gewerbeschuldirektor Dr. Ritter werden über geeignete Räumlichkeiten Gespräche aufgenommen.

1936

Die Sektion SIV- St. Gallen beschliesst Werkstattkurse für Lehrlinge durchzuführen.